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windsor. Monochrome Looks

Puristisch, clean, zeitlos:
Monochrome Looks sind mehr als ein Trend

windsor. Monochrome Looks











Puristisch, clean, zeitlos:


Monochrome Looks

sind mehr als ein Trend

Wann spricht man von monochromen Looks?

Ein monochromes Outfit besteht meist aus einer einzigen Farbe, die allerdings in unterschiedlichen Nuancen oder Schattierungen ausgeführt werden kann. Monochrome Farben und Looks wirken auf den Betrachter balancierend, entspannend und geben dem Auge einen Ruhepunkt. Ein cleaner und zeitloser Farbstil, der sämtliche Trends und Modeströmungen überdauert und leicht kombiniert werden kann. Zu monochromen Looks gesellen sich Accessoires in jeglichen Farbtönen und Musterungen.




So bringen Sie Abwechslung in den puristischen Look

Entgegen der Annahme monochrome Looks würden nur aus den beiden Nicht-Farben Schwarz und Weiß bestehen, lassen sich zahlreiche weitere Farbe wie „Ecru“, „Reed“, „Almond“ oder „Navy“ hinzuzählen. Denn monochrome Looks besagen lediglich, dass das Outfit nur aus einer Farbe besteht. Damit ein einfarbiger Look interessant wirkt und bleibt, empfehlen sich verschiedene Farbabstufungen in den Outfits. Hellere sowie dunkle Nuancen können dem monochromen Look mehr Tiefe und damit mehr Spannung verleihen. Ein Beispiel bildet strahlendes Weiß, das wiederum mit einem hellen Grau kombiniert wird. Ebenso ergeben Materialmixe aus Qualitäten wie Cashmere, Seide oder Baumwolle eine spannende Abwechslung in der Outfitwahl. Denn unterschiedliche Strukturen und eine diverse Haptik erzeugen unterschiedliche Lichtstimmungen, Farbreflexe und somit unterschiedliche Stimmungen, die den Stil vielseitiger machen.

Wann spricht man von monochromen Looks?


Ein monochromes Outfit besteht meist aus einer einzigen Farbe, die allerdings in unterschiedlichen Nuancen oder Schattierungen ausgeführt werden kann. Monochrome Farben und Looks wirken auch den Betrachter balancierend, entspannend und geben dem Auge einen Ruhepunkt. Ein cleaner und zeitloser Farbstil, der sämtliche Trends und Modeströmungen überdauert und leicht kombiniert werden kann. Zu monochromen Looks gesellen sich Accessoires in jeglichen Farbtönen und Musterungen.



So bringen Sie Abwechslung

in den puristischen Look


Entgegen der Annahme monochrome Looks würden nur aus den beiden Nicht-Farben Schwarz und Weiß bestehen, lassen sich zahlreiche weitere Farbe wie „Ecru“, „Reed“, „Almond“ oder „Navy“ hinzuzählen. Denn monochrome Looks besagen lediglich, dass das Outfit nur aus einer Farbe besteht. Damit ein einfarbiger Look interessant wirkt und bleibt, empfehlen sich verschiedene Farbabstufungen in den Outfits. Hellere sowie dunkle Nuancen können dem monochromen Look mehr Tiefe und damit mehr Spannung verleihen. Ein Beispiel bildet strahlendes Weiß, das wiederum mit einem hellen Grau kombiniert wird. Ebenso ergeben Materialmixe aus Qualitäten wie Cashmere, Seide oder Baumwolle eine spannende Abwechslung in der Outfitwahl. Denn unterschiedliche Strukturen und eine diverse Haptik erzeugen unterschiedliche Lichtstimmungen, Farbreflexe und somit unterschiedliche Stimmungen, die den Stil vielseitiger machen.



Berühmte monochrome Outfits der Geschichte 


Seit Jahrhunderten dominieren monochrome Looks Kunst und Mode. Viele Jahrzehnte lang waren Schwarz-Weiß-Fotografien berühmter Modefotografen in Schwarz und Weiß gehalten und erzeugten damit einen eleganten, zeitlosen Stil, der den Fokus auf Motiven, Formen und Objekten beließ. Wenn man so will, als eine Reduktion auf das Wesentliche. Aber auch in der Mode überzeugen monochrome Looks als Beispiel eleganter Zeitlosigkeit. Ein berühmtes Beispiel bilden die Pillbox-Looks von Jackie Kennedy aus den 1960er-Jahren. In zarte Pastelltöne gehüllt, erzeugte der Ton-in-Ton Stil schon damals mühelose Eleganz.



Berühmte monochrome Outfits der Geschichte

Seit Jahrhunderten dominieren monochrome Looks Kunst und Mode. Viele Jahrzehnte lang waren Schwarz-Weiß-Fotografien berühmter Modefotografen in Schwarz und Weiß gehalten und erzeugten damit einen eleganten, zeitlosen Stil, der den Fokus auf Motiven, Formen und Objekten beließ. Wenn man so will, als eine Reduktion auf das Wesentliche. Aber auch in der Mode überzeugen monochrome Looks als Beispiel eleganter Zeitlosigkeit. Ein berühmtes Beispiel bilden die Pillbox-Looks von Jackie Kennedy aus den 1960er-Jahren. In zarte Pastelltöne gehüllt, erzeugte der Ton-in-Ton Stil schon damals mühelose Eleganz.

5 Gründe, warum Sie
in monochrome Looks
investieren sollten





5 Gründe, warum Sie in monochrome Looks investieren sollten




1. Zeitlos und nachhaltig beweisen sich Outfits, die vielseitig kombiniert werden können. Monochrome Kleidungsstücke bilden die perfekte Basis für zahllose Styling-Variationen und sind als kreative Leinwand zu betrachten, die individuell ergänzt und gestaltet werden kann. Durch den puristischen Charakter wird sich an monochromen Looks seltener satt gesehen. Ergo, sie bestehen länger im eigenen Kleiderschrank.


2. Die Liebe liegt im Detail: Monochrome Looks sind schnell zusammengestellt und leicht kombiniert. Es bleibt mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Filigraner Schmuck und Accessoires wie Taschen oder Tücher bilden eine perfekte und stilvolle Ergänzung zum Outfit. Für die Wahl des Schmucks und weiterer Begleiter bleibt mit monochromen Looks schlichtweg mehr Zeit. 


3. Mit wenig Aufwand zum großen Ergebnis: Oftmals fallen Outfit-Fragen oder Kombinationsmöglichkeiten nicht einfach. Welche Farbe harmoniert mit welchem Ton? Welche Musterung eignet sich zu welcher Nuance? Fragen, die sich mit monochromen Looks nicht gestellt werden müssen. Denn die einfarbigen Looks wirken bereits vollständig, elegant und durchdacht – ganz ohne aufwändige Styling-Experimente.

4. Monochrome Looks machen das Leben ein Stückchen einfacher. Oftmals vereinfachen monochrome Looks den Entscheidungsprozess, machen Onlineshopping leichter und vermeiden Fehlkäufe und Retouren. Ein praktischer Nebeneffekt, der sich (durch weniger Versandwege) positiv auf die Umwelt auswirkt.


5. Gewappnet für jeden Anlass und jede Witterung. Durch ihre universellen und minimalistischen Eigenschaften lässt sich aus monochromen Looks ein spannendes Layering erstellen. Unterschiedliche Haptiken aus Stoffen wie Cashmere, Seide, Merinowolle oder Baumwolle erzeugen im Layering wiederum einen spannenden Strukturwechsel.




1. Zeitlos und nachhaltig beweisen sich Outfits, die vielseitig kombiniert werden können. Monochrome Kleidungsstücke bilden die perfekte Basis für zahllose Styling-Variationen und sind als kreative Leinwand zu betrachten, die individuell ergänzt und gestaltet werden kann. Durch den puristischen Charakter wird sich an monochromen Looks seltener satt gesehen. Ergo, sie bestehen länger im eigenen Kleiderschrank.



2. Mit wenig Aufwand zum großen Ergebnis: Oftmals fallen Outfit-Fragen oder Kombinationsmöglichkeiten nicht einfach. Welche Farbe harmoniert mit welchem Ton? Welche Musterung eignet sich zu welcher Nuance? Fragen, die sich mit monochromen Looks nicht gestellt werden müssen. Denn die einfarbigen Looks wirken bereits vollständig, elegant und durchdacht – ganz ohne aufwändige Styling-Experimente.



3. Gewappnet für jeden Anlass und jede Witterung. Durch ihre universellen und minimalistischen Eigenschaften lässt sich aus monochromen Looks ein spannendes Layering erstellen. Unterschiedliche Haptiken aus Stoffen wie Cashmere, Seide, Merinowolle oder Baumwolle erzeugen im Layering wiederum einen spannenden Strukturwechsel.



4. Die Liebe liegt im Detail: Monochrome Looks sind schnell zusammengestellt und leicht kombiniert. Es bleibt mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Filigraner Schmuck und Accessoires wie Taschen oder Tücher bilden eine perfekte und stilvolle Ergänzung zum Outfit. Für die Wahl des Schmucks und weiterer Begleiter bleibt mit monochromen Looks schlichtweg mehr Zeit. 




5. Monochrome Looks machen das Leben ein Stückchen einfacher. Oftmals vereinfachen monochrome Looks den Entscheidungsprozess, machen Onlineshopping leichter und vermeiden Fehlkäufe und Retouren. Ein praktischer Nebeneffekt, der sich (durch weniger Versandwege) positiv auf die Umwelt auswirkt.




Welche Farbe
passt zu Ihnen?

Der Griff zur individuell passenden Farbe kann sich mitunter nicht leicht gestalten. Eine Hilfestellung kann es sein, nach der Pigmentierung und eigenen Haarfarbe zu kombinieren. Farbpigmente der Haut lassen sich einteilen in Gelb- sowie Blauanteile. Personen mit gelblichem Unterton oder Teint greifen bevorzugt zu warmen Farben, bläulichen Teints stehen wiederum oftmals kalte Farben besser. Ebenso lässt es sich zu den Haarfarben zuordnen: Kühlen Tönen stehen kühle Farben. Warmen Haarfarben warme Farben. Eine einfache Empfehlung, die leicht gemerkt ist und sich im Alltag unkompliziert anwenden lässt. 

Monochrome Farben
bei windsor. im Frühjahr/Sommer 2022

Für Frühjahr/Sommer 2022 greift windsor. innerhalb der maskulinen Farbwelt auf klassische Nuancen zurück wie „Cloudy White“, „Sky Blue“ sowie Oliv- und Moosgrün. „Vitamin Orange“ sowie sowie warme Erdtöne sorgen für eine sommerlich warme Stimmung. Es zeigt sich weiterhin eine Reihe an Pastellnuancen, die aus der gewohnt zurückhaltenden Menswear-Thematik herausbricht. Auch bei den Frauen ist die Farbpalette komplementär als auch kontrastierend ausgerichtet. Sie greift an urbane Grauschattierungen der Großstadt-Kulisse Kopenhagens zurück, die an natürliche Farbtöne grenzen: Die helle und teils monochrome Basis bilden Neutraltöne wie „Creme“, „Marble“, „Truffle“ und der leichte Orangeton „Bellini“. „Crystal Blue“ und „Sea Blue“ setzen wiederum kühle Akzente, die im Kontrast zu warmen Tönen wie „Mellow“ und „Sun“ stehen.





Welche Farbe

passt zu Ihnen?


Der Griff zur individuell passenden Farbe kann sich mitunter nicht leicht gestalten. Eine Hilfestellung kann es sein, nach der Pigmentierung und eigenen Haarfarbe zu kombinieren. Farbpigmente der Haut lassen sich einteilen in Gelb- sowie Blauanteile. Personen mit gelblichem Unterton oder Teint greifen bevorzugt zu warmen Farben, bläulichen Teints stehen wiederum oftmals kalte Farben besser. Ebenso lässt es sich zu den Haarfarben zuordnen: Kühlen Tönen stehen kühle Farben. Warmen Haarfarben warme Farben. Eine einfache Empfehlung, die leicht gemerkt ist und sich im Alltag unkompliziert anwenden lässt.



Monochrome Farben bei windsor. im Frühjahr/Sommer 2022



Für Frühjahr/Sommer 2022 greift windsor. innerhalb der maskulinen Farbwelt auf klassische Nuancen zurück wie „Cloudy White“, „Sky Blue“ sowie Oliv- und Moosgrün. „Vitamin Orange“ sowie sowie warme Erdtöne sorgen für eine sommerlich warme Stimmung. Es zeigt sich weiterhin eine Reihe an Pastellnuancen, die aus der gewohnt zurückhaltenden Menswear-Thematik herausbricht. Auch bei den Frauen ist die Farbpalette komplementär als auch kontrastierend ausgerichtet. Sie greift an urbane Grauschattierungen der Großstadt-Kulisse Kopenhagens zurück, die an natürliche Farbtöne grenzen: Die helle und teils monochrome Basis bilden Neutraltöne wie „Creme“, „Marble“, „Truffle“ und der leichte Orangeton „Bellini“. „Crystal Blue“ und „Sea Blue“ setzen wiederum kühle Akzente, die im Kontrast zu warmen Tönen wie „Mellow“ und „Sun“ stehen.











Auf diese 5 Farben sollten
Sie bei monochromen
Looks nicht verzichten 


Tencel-Baumwoll-T-Shirt in Ecru
Tencel-Baumwollmix-Hoodie in Mocca

Auf diese 5 Farben sollten

Sie bei monochromen

Looks nicht verzichten 


Tencel-Baumwoll-T-Shirt in Ecru


1. Ecru 


Als eine der natürlichsten Farben setzt „Ecru“ als Wollweiß auf eine Nuance zwischen Beige und Elfenbein. Im Vergleich zu „Creme“ ist „Ecru“ einen Hauch heller. Der Farbtrend der Saison Frühjahr/Sommer 2022 wirkt besonders warm und harmonischer als strahlendes Weiß. „Ecru“ leitet sich vom französischen Wort écru ab, was so viel bedeutet wie „unbehandelt“ und bezieht sich auf ungebleichte Ekrüseide.


Hosen in EcruKleider in Ecru

1. Ecru 

Als eine der natürlichsten Farben setzt Ecru als Wollweiß auf eine Nuance zwischen Beige und Elfenbein. Im Vergleich zu Creme ist Ecru einen Hauch heller. Der Farbtrend der Saison wirkt besonders warm und harmonischer als strahlendes Weiß. Ecru leitet sich vom französischen Wort écru ab, was soviel bedeutet wie „unbehandelt“ und bezieht sich auf ungebleichte Ekrüseide. 


Hosen in EcruKleider in Ecru

2. Marble

Wärmer als Weiß, kühler als „Mellow“. Der Farbtrend „Marble“. bildet die perfekte Symbiose aus warm und kalt. Ähnlich wie bei dem Farbtrend „Ecru“ liegt der Definitionsursprung auch hier im Französischen und bezieht sich auf den Naturton Marmor. Häufig wird „Marble“ durch seine Assoziation mit dem Carbonatgestein und seiner verschiedensten Zusammensetzungen mit Struktur und Haptik in Verbindung gebracht.



Tencel-Baumwollmix-Hoodie in Mocca

2. Marble


Wärmer als Weiß, kühler als „Mellow“. Der Farbtrend „Marble“. bildet die perfekte Symbiose aus warm und kalt. Ähnlich wie bei dem Farbtrend „Ecru“ liegt der Definitionsursprung auch hier im Französischen und bezieht sich auf den Naturton Marmor. Häufig wird „Marble“ durch seine Assoziation mit dem Carbonatgestein und seiner verschiedensten Zusammensetzungen mit Struktur und Haptik in Verbindung gebracht.


Baumwollstretch-Bluse mit Stehkragen in Weiss
Jersey-Blouson-Jacke in Navy
Wollcrêpe-Doppelreiher-Longblazer in Schwarz
Baumwollstretch-Bluse mit Stehkragen in Weiss

3. Cloudy White


„Cloudy White“ bildet als hybrider Farbton zwischen Grau und Weiß die perfekte Kombinationsbasis. Kaum ein Ton kann derart mühelos in monochrome Looks eingebunden werden wie „Cloudy White“. Verschiedenste Abstufungen machen die Farbe in allen Saisons zum Trend. Ein Trendton, der sich auch in der Natur der Inspirationsquelle Kopenhagen wiederfinden lässt.


Hosen in WeissKleider in Weiss




3. Cloudy White 

„Cloudy White“ bildet als hybrider Farbton zwischen Grau und Weiß die perfekte Kombinationsbasis. Kaum ein Ton kann derart mühelos in monochrome Looks eingebunden werden wie „Cloudy White“. Verschiedenste Abstufungen machen die Farbe in allen Saisons zum Trend. Ein Trendton, der sich auch in der Natur der Inspirationsquelle Kopenhagen wiederfinden lässt. 


Hosen in WeissKleider in Weiss

4. Navy Blue

Das dunkle Marineblau, auch als Navy zu bezeichnen, bildet im Frühjahr/Sommer 2022 die ideale Basis für monochrome Looks in der Mens- als auch Womenswear. Denn zu dunklem Navy lassen sich spannende Akzente mit helleren Abstufungen wie „Crystal Blue“ oder „Sky Blue“ setzen. Sie haben die Wahl!


Mäntel & Jacken in NavyHosen in Navy

5. Schwarz 

Seit jeher ist Schwarz die meistverkaufte Farbe im Textilbereich. Und das aus einem einfachen Grund: Schwarz ist simpel, zeitlos und elegant. Monochrome Looks komplett in Schwarz gehalten eignen sich hervorragend für den edlen Auftritt und Klassiker wie der schwarze Anzug werden im Bruch zum weißen Hemd einfach nie aus der Mode geraten.


Hosen in SchwarzKleider in Schwarz 

Jersey-Blouson-Jacke in Navy


4. Navy Blue


Das dunkle Marineblau, auch als Navy zu bezeichnen, bildet im Frühjahr/Sommer 2022 die ideale Basis für monochrome Looks in der Mens- als auch Womenswear. Denn zu dunklem Navy lassen sich spannende Akzente mit helleren Abstufungen wie „Crystal Blue“ oder „Sky Blue“ setzen. Sie haben die Wahl!


Mäntel & Jacken in NavyHosen in Navy




Wollcrêpe-Doppelreiher-Longblazer in Schwarz


5. Schwarz 


Seit jeher ist Schwarz die meistverkaufte Farbe im Textilbereich. Und das aus einem einfachen Grund: Schwarz ist simpel, zeitlos und elegant. Monochrome Looks komplett in Schwarz gehalten eignen sich hervorragend für den edlen Auftritt und Klassiker wie der schwarze Anzug werden im Bruch zum weißen Hemd einfach nie aus der Mode geraten.


Hosen in SchwarzKleider in Schwarz 





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